• Das nächste Treffen

    Das nächste Treffen findet am 28.8. um 19h ausnahmsweise im Sozialen Zentrum Bochum,  Josephstr. 2 statt. (Wegbeschreibung)
    (Der Zugang ist leider nicht barrierefrei! Bei Bedarf bitten wir um frühzeitige Anmeldung.)

    Um 20 Uhr wird es dann einen Vortrag für den Rattenpfad (Ratline) geben. Siehe nächste Meldung auf dieser Seite.

    Eingeladen sind alle kritisch denkenden Menschen: Konfessionsfreie, Agnostiker, Atheisten, Humanisten, Freidenker, Skeptiker usw. aber auch interessierte Nochgläubige, die es sich trauen, jahrtausende alte Dogmen kritisch zu hinterfragen.

    Wir wollen aufklären & informieren – nicht missionieren, denn denken sollte schon jede*r selbst!

    Da “RiR” nicht nur einen Verband oder Verein vertritt, wäre schön, wenn sich unsere Vielschichtigkeit auch im Infomaterial widerspiegeln würde. Relevante Flyer und Prospekte sind also auf jeden Fall erwünscht! Rückfragen oder Kontakt bitte über: Mitteilung

    Beiträge zum redaktionellen Bereich bitte an: Redaktion (Veröffentlichung bleibt vorbehalten.)

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  • Der Vatikan als Fluchthelfer der Naziverbrecher

    Die Initiative Religionsfrei im Revier lädt am Freitag, den 28. August um 20 Uhr zu einer Informationsveranstaltung im Sozialen Zentrum ein. Thema ist: “Der Rattenpfad” oder auch die “Klosterroute”. Hiermit wird das System beschrieben, mit dem Naziverbrecher nach Ende des Zweiten Weltkrieges ihrer Strafverfolgung entkommen konnten. Mit Hilfe des Vatikans und des Roten Kreuzes wurden zahlreichen Verantwortlichen der faschistischen europäischen Regime – vor allem aus Deutschland und Kroatien – die Flucht nach Lateinamerika ermöglicht. Eine wichtige Rolle spielte hierbei auch der US-amerikanische Geheimdienst CIC. Bei der Veranstaltung zeigt Martin Budich eine Reihe von Filmausschnitten, die die Rolle des Vatikans und des US-amerikanischen Geheimdienstes dokumentieren und problematisieren.

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  • Prayers for Bobby

    „Bevor ihr zu Hause oder am Platz der Anbetung Amen widerhallen lasst, denkt und erinnert euch. Ein Kind hört zu.“ – Mary Griffith

    Prayers for Bobby - FlyerDer bewegende TV-Film Prayers for Bobby zeigt die wahre Geschichte von Bobby Griffith, einem jungen schwulen Mann, der aufgrund der religiösen Intoleranz seiner Mutter und seines Umfeldes Suizid begeht, sowie seiner Mutter Mary, die nicht verstehen kann, warum Gott ihren Sohn als nicht in den Himmel kommenden Sünder sterben ließ.

    Heute ist Mary Griffith eine namhafte Aktivistin
    für die Rechte Homosexueller.

    13.9.’15 11h*, SZ Bochum (Josephstr. 2), Eintritt frei *Vorher gibt es ein Frühstücksbuffet; Filmstart circa 12 Uhr.

    Veranstaltet von Religionsfrei im Revier & Rosa Strippe e.V.

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  • Pressemitteilung zur Subventionierung des Kirchentags in Dortmund

    PRESSEMITTEILUNG vom 22.06.2015

    Gruppe „Religionsfrei im Revier“ (RiR) kritisiert die geplante Subventionierung des Kirchentags 2019 in Dortmund

    Die Stadt Dortmund plant, den Kirchentag 2019 mit 2,7 Mio. € zuzüglich Sachleistungen zu unterstützen. Dies verstößt gegen die grundgesetzliche Pflicht zur weltanschaulichen Neutralität des Staates sowie die Religionsfreiheit von zwei Dritteln der Dortmunder, die nicht dem evangelischen Glauben angehören und trotzdem zur Finanzierung dieses Glaubensfestes herangezogen werden sollen. Darüber hinaus kritisiert RiR-Mitglied Manfred Such, ehem. MdB, Dortmund: „Der Kirchentag erhält mehr Fördermittel, als sonst zur Förderung der freien Kultur im ganzen Jahr zur Verfügung stehen. Dies ist absolut unverhältnismäßig!

    Die säkulare Interessenvertretung appelliert daher an die Stadtratsmitglieder, den Antrag auf einen Barzuschuss abzulehnen.

    Die Aktiven von RiR kritisieren des Weiteren die heimliche Erhöhung des Zuschusses durch das Land NRW. In der Pressemitteilung aus der Staatskanzlei vom 27. März 2015 hieß es noch:

    Nach dem Vorschlag der Landesregierung sollen jeweils 18 Prozent der von den Veranstaltern veranschlagten Gesamtkosten vom Land übernommen werden. Im Falle des Katholikentages 2018 sind dies bis zu 1,6 Millionen Euro, für den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 bis zu 3,5 Millionen Euro.

    Genau genommen wären 18 Prozent von 18 Millionen sogar nur 3.240.000 € gewesen – inzwischen wird aber allseits kolportiert, das Land zahle sogar 5,2 Mio. €. Dies entspräche jedoch 28,9 Prozent.

    Für RiR fordert Manfred Such eine Erklärung von der Landesregierung: „Bereits die Förderung durch das Land NRW erfolgte nicht im Parlament, sondern intransparent durch bloße Abfrage der Kabinettsmitglieder. In der Pressemitteilung der Landesregierung ist die Rede von einem »Vorschlag der Landesregierung«, der aber als Beschluss kommuniziert wurde. Tatsächlich scheint die Landesregierung mal wieder vor den Wünschen der Kirche eingeknickt zu sein.

    Mitglieder von RiR werden vom 23. bis 25. Juni die Kunstaktion der Giordano-Bruno-Stiftung11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!in der Dortmunder Innenstadt unterstützen. Mit einer knapp 3 Meter hohen Moses-Skulptur nebst einer Steintafel, auf der das „11. Gebot“ verkündet wird, werden die Aktiven auf die verfassungswidrige Praxis der öffentlichen Förderung von Katholiken- bzw. (evangelischen) Kirchentagen hinweisen. RiR begrüßt auch den offenen Brief, mit dem sich das „11. Gebot“ an den Oberbürgermeister und die Ratsmitglieder wendet.

    Darin wird unter anderem dargelegt, dass entgegen immer wieder zu lesender Behauptungen ein Kirchentag für die gastgebende Stadt kein rentables Ereignis, sondern ein Verlustgeschäft ist. Zur Erörterung dieser und weiterer Aspekte der öffentlichen Bezuschussung laden die Aktiven zur

    Pressekonferenz vor der Reinoldikirche
    Mittwoch, 24. Juni, 13:30 Uhr

    Wer wir sind:
    In der Gruppe „Religionsfrei im Revier“ haben sich Menschen aus dem Ruhrgebiet zusammengefunden, die religiöse Weltanschauungen kritisch hinterfragen und für eine religionsfreie, demokratische Gesellschaft eintreten. Wir fordern eine konsequente Trennung von Staat und Kirche und treten für den weltanschaulich neutralen Staat ein (Laizismus).

    Religionsfrei im Revier
    c/o Bahnhof Langendreer
    Wallbaumweg 108
    44894 Bochum
    www.religionsfrei-im-revier.de
    Mail: Redaktion@religionsfrei-im-revier.de
    Telefon: 02 31 / 700 15 25 0 und 0045 9899 2806
    Mobil: 01 71 / 44 25 49 1

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  • Fromme Propaganda

    Ulli Schauen: DIE MEDIENMACHT DER KIRCHEN

    38% der Bundesbürger leben inzwischen religionsfrei, aber die Medien verkünden tagein, tagaus das Christentum als das Maß aller Dinge. Theologen tummeln sich in Redaktionen und Rundfunkräten. Feste Sendezeiten für “Verkündigungsformate” sind den Kirchen und den Evangelikalen in allen öffentlich-rechtlichen und allen privaten Sendern gesetzlich gesichert. Wer finanziert eigentlich die Fernsehgottesdienste und Verkündigungssendungen? Wer die christlichen Medien-Imperien und Journalistenschulen?

    Vortrag & Diskussion: 25.6., 19 Uhr, Studio 108 (Wallbaumweg 108, Bochum) – Eintritt frei

    Der Kölner Journalist Ulli Schauen hat zahlreiche Reportagen, Dokumentationen, Artikel und Bücher verfasst. Sein 2010 erschienenes “Kirchenhasser-Brevier” ist ein wohlrecherchierter Rundumschlag gegen den Staat-Kirche Filz in Politik, Finanzen, Kultur, Bildung, Geschichtsbild, auf dem Arbeitsmarkt und nicht zuletzt gegen die Abgründe des christlichen Menschenbilds.

    Veranstaltet von Kulturzentrum Bahnhof Langendreer, IBKA e.V. und Religionsfrei im Revier

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  • Science Slam

    Science SlamWissen rockt!
    Der Science Slam bietet Studierenden und Wissenschaftler*innen die Möglichkeit, ihre Forschungsprojekte in einem unterhaltsamen 10-Minuten-Vortrag auf die Bühne zu bringen. Im Gegensatz zum Poetry Slam sind hier alle Hilfsmittel erlaubt: PowerPoint-Präsentationen, Requisiten oder Live-Experimente sind herzlich willkommen.

    Die Moderation von  Dr. phil. Sebastian J. Bartoschek und das Engagement der Wissenschaftler*innen lassen einen informativen und unterhaltsamen Abend erwarten. Und am Ende entscheidet das Publikum, welche*r Slammer*in als Sieger*in nach Hause geht.

    Mo 27.4. 20 Uhr VVK 5 € AK 7 €, Tickets online: http://bahnhof-langendreer.de
    Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum – Tel. 0234-6871635

    Veranstaltet von Kulturbüro boSKop, Kulturzentrum Bhf. Langendreer & Religionsfrei im Revier

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  • Medienresonanz

    Die Ankündigung der Initiative Religionsfrei im Revier, am Karfreitag erneut den Film Das Leben des Brian zu zeigen, obwohl gegen die letztjährige Aufführung ein Bußgeld verhängt wurde, hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt:
    WAZ Bochum: Religionsfreiheit: Initiative zeigt auch 2015 „Leben des Brian“ am Karfreitag
    RN Dortmund: Bußgeld für Filmabend – Karfreitag mit “Brian” sorgt für juristischen Ärger
    WAZ Mantel: Karfreitag: Warum die Atheisten von Bochum „Das Leben des Brian“ zeigen
    Deutschlandradio: Frage des Tages: Warum ist “Das Leben des Brian” am Karfreitag verboten?
    Ruhrbarone: Leben des Brian: Bochumer Passionsspiele
    Stern: Gegen das Feiertagsgesetz am Karfreitag – Mit “Das Leben des Brian” gegen die Kirche
    WDR Aktuelle Stunde: Feiern an Karfreitag?
    Radio Bochum: Kurzbericht über die Veranstaltung.
    nd: Der zweite Frühling des Brian – Proteste gegen Vergnügungsverbote an Karfreitag
    RTL WEST Nachrichten: Mediathek, ab Minute 20.39
    HPD: Hasenfest 2015

    bo-alternativ.de: Ein Sammlung von Meldungen zur den Karfreitagsaktionen seit 2013

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  • Gestrichenes am Karfreitag

    Die Ankündigung der Initiative Religionsfrei im Revier, am Karfreitag erneut den Film Das Leben des Brian zu zeigen, obwohl gegen die letztjährige Aufführung ein Bußgeld verhängt wurde, hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Am Montag filmte z. B. RTL im Sozialen Zentrum einen Bericht über das Treiben an Karfreitag. Das Programm am diesjährigen Karfreitag sieht folgendermaßen aus: Ab 19 Uhr wird die synchronisierte Fassung zu sehen sein. Um 21.15 läuft dann die Originalversion. Dazwischen werden ein paar Szenen gezeigt, die im Final Cut aus dem Film entfernt worden sind. Sie waren den FilmemacherInnen vor 36 Jahren doch zu brisant. Wer den Film gesehen hat, erinnert sich z. B. an das Suizidkommando in der Schlussszene. Dieser Auftritt ist eigentlich nur einzuordnen, wenn man die beiden gestrichenen Szenen kennt, die ursprünglich im Film vorgesehen waren. Die Initiative Religionsfrei im Revier versucht also, auch in der dritten Wiederholung ihrer kleinen Karfreitagsprovokation etwas Neues zu bieten.

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  • Brian am Karfreitag –
    300 Euro Strafe


    Die Initiative Religionsfrei im Revier hat vor etlichen Wochen einen Bußgeldbescheid der Stadt Bochum in Höhe von 300 Euro erhalten, weil sie am Karfreitag letzten Jahres zum zweiten Mal an diesem Feiertag den Film „Das Leben des Brian“ gezeigt hat. Das Feiertagsgesetz NRW verbietet das Vorführen des Filmes. Hier zwingt ein Landesgesetz alle Menschen, sich einen Tag lang depressiv zu verhalten und nichts Fröhliches gemeinsam zu unternehmen, weil vor knapp 2000 Jahren der Religionsstifter der Mehrheitskonfessionen der Überlieferung nach an ein Kreuz genagelt wurde. Die Initiative ist der Ansicht, dass eine Strafandrohung gegen Menschen, die sich nicht an dieses Gesetz halten, gegen zentrale Grundrechte der Verfassung verstößt. Sie wird den Film in diesem Jahr erneut am Karfreitag zeigen. (weiterlesen…)

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